Dienstag, 17. Dezember 2013
once upon a time..
es war einmal ein mädchen, das hatte keinen namen. ihr haar war dunkel und ihre haut glich porzellan. so trug es sich zu, eines nachts, dass sie verschwand, im nu, wie von geisterhand. stille kehrte in das friedliche dorf, bis man sie fand im moor, ihr nächtliches, weißes gewand umhüllt von torf. blut rann an ihren wangen hinunter, ihr körper leblos. war sie noch munter? sie atmete nicht, welch grausames werk, welch böser wicht. sie trugen ihren kindlichen körper, schafften ihn fort, begruben ihn und suchten den mörder an einem anderen ort. doch unter der erde das leblose mädchen zu atmen began, weil sie zuvor ihrem mörder entkam.
Freitag, 18. Oktober 2013
17:04 - 18.10.2013
wie überlebt man den alltag in dieser trostlosen, egoistischen welt?
die menschen sind einfach gestrickt und nach unserer jahrtausende andauernden entwicklung is es uns kaum gelungen dies zu ändern denn die breite masse immernoch ist so ziemlich gleich. wir leben für die arbeit, träumen besseren zeiten entgegen und handeln nur aus eigenem interesse, wenn kümmern schon die anderen. tagtäglich begegnen wir uns mit hass, ignoranz und eitelkeit. und wehe man sticht heraus aus dem dümmlichen gesindel, der wird direkt ausgegliedert aus dem scheinheiligen system der unterdrückung. fühlt sich allein, hilflos und klein. man will ändern, hat angst zu verlieren. wie kommt es das es in dieser zeit, in der es scheinbar nur so von intelligenten wesen wimmelt es keine genies mehr gibt? wie kann es sein das alle menschen gleich reagieren sich nur von dem was sie sehn beeinflussen lassen und niemals von dem was sie fühlen oder erleben. sie stellen viel zu selten die dinge in frage die man ihnen mitteilt, sie lehrt. wir funktionieren nur noch, kein platz für kreativität. und falls es einem einzelnen gelingt doch mal seine induviduelle, interessante persönlichkeit nach außen hin preiszugeben. so wird sie von den unzähligen nachahmern zertrampelt und versinkt im mainstream dieser generation.
ein appell an meine verbitterung.
die menschen sind einfach gestrickt und nach unserer jahrtausende andauernden entwicklung is es uns kaum gelungen dies zu ändern denn die breite masse immernoch ist so ziemlich gleich. wir leben für die arbeit, träumen besseren zeiten entgegen und handeln nur aus eigenem interesse, wenn kümmern schon die anderen. tagtäglich begegnen wir uns mit hass, ignoranz und eitelkeit. und wehe man sticht heraus aus dem dümmlichen gesindel, der wird direkt ausgegliedert aus dem scheinheiligen system der unterdrückung. fühlt sich allein, hilflos und klein. man will ändern, hat angst zu verlieren. wie kommt es das es in dieser zeit, in der es scheinbar nur so von intelligenten wesen wimmelt es keine genies mehr gibt? wie kann es sein das alle menschen gleich reagieren sich nur von dem was sie sehn beeinflussen lassen und niemals von dem was sie fühlen oder erleben. sie stellen viel zu selten die dinge in frage die man ihnen mitteilt, sie lehrt. wir funktionieren nur noch, kein platz für kreativität. und falls es einem einzelnen gelingt doch mal seine induviduelle, interessante persönlichkeit nach außen hin preiszugeben. so wird sie von den unzähligen nachahmern zertrampelt und versinkt im mainstream dieser generation.
gedanken meiner müden vernuft.
ein appell an meine verbitterung.
Dienstag, 8. Oktober 2013
17:22 - 08.10.2013
diese ungeheure stille umfasste ihn. sie begrub ihn in sich und so wurde er zum heimlichen, unscheinbaren teil der nacht. auch der leichte dunst des nebels umhüllte ihn hauchzart, nur der sanfte schein des mondes ließ eine gestalt inmitten der dunkelheit erahnen. er war gefangen in der einsamkeit der dunkelheit. und verloren in finsteren gedanken. je dunkler die nacht, desto dunkler seine gedanken. trübsinnigkeit. einsamkeit. ängste. alles schlechte bringt die nacht. in seinen augen die leere. was ist panik, wenn man nichts mehr fühlt?
verflucht, sei die finsterniss, die bitterkeit, das alleinsein.
alles was er wollte war liebe, herzlichkeit und frei sein.
plötzlich war ihm alles klar, warum und weshalb diese, jene entscheidungen. wieso dieser weg, den er ging.
er hörte die engel schon singen, hörte aufmerksam zu. da umklammerten ihn eisige hände, er war unfähig sich zu wehren, zugleich starr vor schreck. er kämpfte, flehte, weinte. und dann plötzlich, war alles weg.
alles nur ein traum? so schien es.
und dann, man merkte es kaum. war er nicht mehr er.
verflucht, sei die finsterniss, die bitterkeit, das alleinsein.
alles was er wollte war liebe, herzlichkeit und frei sein.
plötzlich war ihm alles klar, warum und weshalb diese, jene entscheidungen. wieso dieser weg, den er ging.
er hörte die engel schon singen, hörte aufmerksam zu. da umklammerten ihn eisige hände, er war unfähig sich zu wehren, zugleich starr vor schreck. er kämpfte, flehte, weinte. und dann plötzlich, war alles weg.
alles nur ein traum? so schien es.
und dann, man merkte es kaum. war er nicht mehr er.
denn in dieser nacht verlor er seine seele.
Dienstag, 1. Oktober 2013
17:28 - 01.10.2013
heiter tanzte sie am sperrlich vom mond beleuchteten strand. sie drehte sich, immer wieder, und in ihrer rechten schwabbte das bier in ihrer flasche hin und her. ihr füße schwebten im dreckigen sand und das ausgelassene gelächter ihrer freunde hallte im finsteren wald wider. trotz der wohligen wärme in ihrem innern, an der maßgeblich der alkohol beteiligt war, breitete sich eine gänsehaut auf ihrem körper aus. sie reichte von ihrem nacken über ihre arme bis zu ihren füßen, sogar ihr bauch war übersäht von aufgestellten, kurzen härchen. also setzte sie sich zurück zu den anderen ans lagerfeuer. es war heiß, blendete ihr gesicht und das brennende holz knisterte und knackte. ein paar ihrer freunde hielten stöcke mit marshmallows in die gluht, um diese danach zusammen mit chips zu essen. ein paar der mädchen unter ihnen beschloßen baden zu gehen, sie liefen zum ufer. ein feiner wind strich durch die laubigen baumkronen und umspielte die luftigen kleider der mädchen. diese zogen sie daraufhin aus und sprangen in das kühle nass. [...]
Montag, 23. September 2013
wir sind ebenbürtig
and he said "don't go, please don't leave me", his eyes were full of salty water. hopelessness and sadness shined threw them. but his only friend, he had to leave. had no other chance than to say goodbye with tears in his eyes and a broken heart. leaving his best friend, his home and his freedom. he felt inner empty and his pain became stronger every minute he struggeled with himself. then he stroked his friend for the very last time and again his friend puled and cried: "don't go, please, please don't leave me." then he licked his owners hand and laid his had on his hand. it meant
' we are equal '
Montag, 16. September 2013
15:24 - 16.09.2013
ob nun gewollt oder nicht, der herbst und winter macht uns depressiv.
die tristen farben, der öde alltag.
eintönigkeit bestimmt diese jahreszeiten.
so schön sie auch sien können.
die stetig wachsende müdigkeit,
sie beherrscht uns.
ein winterschlaf, wäre wunderbar.
doch unmöglich, leider.
unsere hoffnung ist der frühling,
der uns aus der grauen welt erlöst
und uns farbe schenkt.
endlich leben einhaucht.
die tristen farben, der öde alltag.
eintönigkeit bestimmt diese jahreszeiten.
so schön sie auch sien können.
die stetig wachsende müdigkeit,
sie beherrscht uns.
ein winterschlaf, wäre wunderbar.
doch unmöglich, leider.
unsere hoffnung ist der frühling,
der uns aus der grauen welt erlöst
und uns farbe schenkt.
endlich leben einhaucht.
Donnerstag, 12. September 2013
weisheiten der vergangenheit - teil ll
13:30 - 17.03.2012
Wenn man jemanden den man schon sehr, sehr laange nicht mehr gesehen hat trifft. Derjenige einen anschaut als wär man jemand völlig fremdes, man sich um 180° gewendet hat, dabei weiß man das man selber sich nicht verändert hat, sondern sein Gegenüber. Es ist wie des Spiegelbild der Person die man einmal kannte, mochte und liebte, doch man weiß und sieht, das diese sich verändert hat. Sie anders geworden ist, man kennt kein Stück dieser Person mehr, man erkennt sie kaum wieder. Man hat 1000 Erinnerungen im Kopf, welche man zusammen mit ihr erlebt hat und man stellt fest, dass es nie mehr, - wirklich nie wieder - so sein wird wie früher. Man stellt fast, dass man gar nichts von dieser Person weiß und es auch nie wieder tun wird. Denn man hat sich auseinandergelebt, schon vor langer Zeit. Man hat einen geliebten Menschen verloren... Einer, der einem damals die Welt bedeutet hat. Jemand, dem man trotz alle dem, alles verziehen hat.
Nun ist es an der Zeit weiter zu gehen, weiter zu sehen,
mal schauen, was die Zukunft so zu bieten hat.
Diese schöne Zeit hinter sich zu lassen, entgültig,
neuen Fuß zu fassen, sie nicht mehr für ihre Veränderungen zu hassen.
Voller Zuversicht in die Zukunft blicken,
neue Leute, neue Freunde.
Alles wird sich ändern, manchmal positiv, manchmal nicht,
hauptsache ich ware mein Gesicht.
Dienstag, 10. September 2013
paris love story
and she walked threw paris with her red umbrella. her walk was pure elegance and her face said i'm the boss. so much grace in her movement and it was obvious that everywhere she got, she caught the attention. she was attractive, classy, independent. it became darker, the laterns turned on and the rain got harder. her little dress played on her hips. and with every step she took he became more and more charmed. her person was fascination that was evident. she stole is heart from the beginning. he watched her going. the eifeltower shined brightly. and she hid her face under the glowing red umbrella. an the she startet to run, across the wet street. she run in his direction. right into the arms of another man.
"salut", she said to the other man. her word were cruisin' threw his mind. the other man left and then she came over and kissed him. all of the sudden. but it was the best kiss he ever had. full of passion and full of love. she was all he ever wanted and then he took her hand and drew her to the eifel. she lost her umbrella
but they didn't mind - it was love at first sight.
Montag, 9. September 2013
mitternachtsgeflüster
heute ist einer diese tage an denen ich vor kreativität nur so strotze. also hier eine kleine aber feine geschichte die mir im kopf rum schwirrt.
__
noch war die nacht nicht angebrochen, aber der himmel bereits gehüllt in einem dunklen blau. von außen drang die frische, kalte luft in ihr kleines zimmer. sie schauderte. es wurde herbst, die tage wurden kürzer und die nächte mysteriöser. und kälter wurde es. sie schwitze nicht mehr so wie im sommer, als ihr die schweißperlen an den armen herunter rannen. die meiste zeit hielt sie sich in ihrem kühlen zimmer auf, ihr fenster bedeckt von einem schweren vorhang. und jetzt endlich da es kälter wurde konnte sie sich hinaus wagen und den duft der wälder um sich spüren. im laub tanzen und auf bänken balancieren. das tiefe rot, der fallenden blätter, beflügelte ihre sinne und der duft der eichen benebelte sie. ein hauch von feuchtigkeit in der luft, ließ auf den kommenden regen schließen und das rauschen des baches umspielte ihre vorfreude auf die kommende jahreszeit. im antlitz einer sich anschaltenden laterne rekelte sie sich und ihr strahlendes lächeln erleuchtete das letzte bisschen tageslicht. sie drehte sich, immer weiter, immer weiter bis sie auf eine der grünen bänken niedersank und begann zu pfeifen. sie trällerte die melodie ihrer seele, ein stück welches sie selbst komponiert hatte. und dann erinnerte sie sich an ihre vergangenheit, sie war voller lebhafter erinnerungen, aber zugleich auch unheimlich düster. das laute krähen eines vorbeifliegenden rabens durchzuckte die stille und riss sie aus ihren gedanken. ein junges kätzchen strich ihren körper an den fuß der bank um dann weiter zu dem mädchen zu schleichen und ihn erneut wogegen zu pressen. das mädchen erschrack, als ihr bein die liebevolle härte des einsamen kätzchens zu spüren bekam. sie war verloren, so wie das mädchen. [...]
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noch war die nacht nicht angebrochen, aber der himmel bereits gehüllt in einem dunklen blau. von außen drang die frische, kalte luft in ihr kleines zimmer. sie schauderte. es wurde herbst, die tage wurden kürzer und die nächte mysteriöser. und kälter wurde es. sie schwitze nicht mehr so wie im sommer, als ihr die schweißperlen an den armen herunter rannen. die meiste zeit hielt sie sich in ihrem kühlen zimmer auf, ihr fenster bedeckt von einem schweren vorhang. und jetzt endlich da es kälter wurde konnte sie sich hinaus wagen und den duft der wälder um sich spüren. im laub tanzen und auf bänken balancieren. das tiefe rot, der fallenden blätter, beflügelte ihre sinne und der duft der eichen benebelte sie. ein hauch von feuchtigkeit in der luft, ließ auf den kommenden regen schließen und das rauschen des baches umspielte ihre vorfreude auf die kommende jahreszeit. im antlitz einer sich anschaltenden laterne rekelte sie sich und ihr strahlendes lächeln erleuchtete das letzte bisschen tageslicht. sie drehte sich, immer weiter, immer weiter bis sie auf eine der grünen bänken niedersank und begann zu pfeifen. sie trällerte die melodie ihrer seele, ein stück welches sie selbst komponiert hatte. und dann erinnerte sie sich an ihre vergangenheit, sie war voller lebhafter erinnerungen, aber zugleich auch unheimlich düster. das laute krähen eines vorbeifliegenden rabens durchzuckte die stille und riss sie aus ihren gedanken. ein junges kätzchen strich ihren körper an den fuß der bank um dann weiter zu dem mädchen zu schleichen und ihn erneut wogegen zu pressen. das mädchen erschrack, als ihr bein die liebevolle härte des einsamen kätzchens zu spüren bekam. sie war verloren, so wie das mädchen. [...]
19:15 - 09.09.2013
die angst ist schon was merkwürdiges, sie bestimmt unser leben. sie soll uns eigentlich beschützen, aber manchmal versperrt sie uns den weg. sie hemmt, sie kontrolliert und manchmal ist sie einflussreicher als unser hirn oder unser herz. angst vor dem alleinsein, angst im dunkeln, warum existieren diese ängste? manche erscheinen ziemlich abwegig und einige scheinen berechtigt. aber warum fällt es uns dann so schwer die angst zu überwinden? die angst, dein ständiger begleiter, dein unüberwindbares hinderniss. deine hemmung, dein verstand, deine verrücktheit, dein beschützer.
warum haben wir eigentlich angst, wenn sie uns daran hindert zu tun was wir wirklich wollen?
warum haben wir eigentlich angst, wenn sie uns daran hindert zu tun was wir wirklich wollen?
entscheidungen, entscheidungen
ein fehler, sich auf jemanden einzulassen und mit dieser entscheidung wurde ein wesentlicher bestandteil deiner zukunft geändert. dass so eine kleinigkeit solche auswirkungen haben könnte, niemand renntet damit. wir handeln einfach, sei es aus intuition, entscheidungsfreude oder auf druck anderer. hätte, hätte, am ende ist die enttäuschung groß und die aber's und was wäre wenn's verfolgen einen bis in den schlaf. wie wäre mein leben jetzt hätte ich nicht diese eine dumme entscheidung getroffen, hätte eine andere dennoch meinen traum gekostet ? oder müsste ich etwas anderes opfern. ich habe mir alles selbst verbaut und das wird mich erst jetzt letztenendes klar. es wäre vieles einfacher. und ich würde jetzt nich vor meinem laptop sitzten und der vergangenheit hinterhertrauern. die realität ist ernüchternd, enttäuschend.
Sonntag, 8. September 2013
23:51 - 07.09.2013
vielleicht geht es mir nur zweitrangig darum, die welt zu entdecken, so gern ich es auch tun will, und mehr darum endlich aus diesem kaff zu verschwinden, keine zukunft, keinen job, keine perspektive. hier leben alles gangster, alles diebe - keine skruppel, keine liebe. keine hoffnung, alles scheint verloren, doch eins haben wir alle uns geschworen - hier raus hier weg so schnell es geht. es gibt nichts, dass uns hier hält und jeder versteht, dass wir niemals wieder kommen, solnang wir leben wird es weitaus bessere orte geben.
Samstag, 7. September 2013
13:24 - 07.09.2013
manchmal entfaltet sich die kreativität wie ein fluss, schlängelt sich durch gebirge und blühende wiesen, bietet lebewesen ein zu hause und schenkt fruchtbarkeit. sie trägt schiffe, die uns nähren, uns versorgen. und manchmal reißt sie dinge einfach mit sich, ohne zögern, ohne reue. manchmal verdammen wir sie, manchmal lieben wir sie. und manchmal sehen wir sie als geschenk, dass uns gegeben wurde. manchmal wird sie voll ausgeschöpft und manchmal verschwimmt sie zu einem kleinen bächlein und endet.
Mittwoch, 4. September 2013
Deine augen so kalt und
leer. Ein helles grau, unglaublich tief, unendlich weit, so wie das unentdeckte meer. du
bist vollkommen, doch dich bedrückt etwas. Wirkst müde, schlapp und traurig. Deine
kalte schnauze, gesund und nass, trotzdem wirkst du etwas blass. Trist und
grau, stehst du vor mir, dein ausdruck ist schaurig. Was los ist? ich weiß es
nicht genau. Man blickt tief in dich hinein und trotzdem sieht man nichts. Das fenster
zur seele, sperrangelweit offen und doch kann man daraus nichts entlocken. Du wirkst
betroffen, und siehst aus als wäre nichts. Verate mir wie kann das sein, dass
du aussiehst als war alles gut und trotzdem scheint etwas in dir zu schrein? Mein
weggefährte, treuer begleiter, warst einst so fröhlich und auch heiter. Was ist
passiert? Bist nur noch ein schatten deiner selbst, eine hülle die irritiert. Sag
mir doch warum du dich so quälst. Ein blick wie eis, zeigt die weiten grönlands,
die gipfel des himalaya, sie geben alles preis. Und doch verläuft man sich
darin, man weiß nicht mehr wohin. Genauso weiß ich nicht, wer du überhaupt bist.
Nun weiß ich was es ist, was du so vermisst. Deine seele ist verschwunden, ich
hoffe du hast sie bald gefunden.
Dienstag, 3. September 2013
22:40 - 03.09.2013
die blätter fallen, der wind weht. eine bunte landschaft voller künste entsteht. und doch ist es trist. bitter, kalt, verloren. ein gedanke, man spürt, dass man etwas vermisst. tage voller sehnsucht ziehen vorüber. die vögel beginnen ihre reise. eine pfütze, und ein einsamer tropfen, zurückgelassen vom letzten regen, rinnt am ast des baumes herab, hinein. dein spiegelbild verschwimmt, zu erkennen ist nichts mehr, drum blick nicht rein. gewiss, schwebt ein hauch von melancholie in der luft, dies ist nicht abzustreiten. doch hier handelt es sich auch um außerordentliche zeiten. erneut eine frische brise, die rot-braunen blätter tanzen im wind, sie umkreisen bäume und lassen sich zu boden sinken, um mit dem nächsten windstoss erneut den walzer des herbstes zu tanzen. die enten schwimmen ihre bahnen, kämpfen um das gebliebne brot. wie schön ichs fänd ein boot zu haben in zeiten dieser not. weit entfernt ans meer zu segeln, dann von stadt zu stadt wohin's mich verschlägt. wenns nur nicht so viel schlimmes gäbe, was ihr auf der welt alles nicht säht. die gaunereien der halunken, die zuviel getrunken. die bank ist feucht, der boden matsch. die heutige welt alles quatsch. irrsinn, verrückt, total bekloppt. worauf wartet ihr noch erhebt euch, flott. hurtig, hurtig, müsst was tun, währrend die reichen nichts kümmert und sie auf ihren thronen ruhn. mir wird ganz schwindlig, der wind ganz still. ich weiß nicht mehr wer ich bin und was ich will. meine haut wird blass mein herz raßt. oh nein, wehe dir ich beiße gleich ins graß. mich schüttelts, mich grauts. vielleicht war es das was ich aß. oh weh, vergiftet habn se mich, ach wenn ich die erwisch. und so saß ich da, fluchte ohne sinn und schließlich legte ich mich auf das bänkchen hin.
innerer monolog eines alten mannes, worte die nie gesprochen wurden.
innerer monolog eines alten mannes, worte die nie gesprochen wurden.
Samstag, 31. August 2013
oh wie bitter ein gewitter
ein kleiner regen der alles wegspült, kummer, sorgen, stress
ist ganz nett.
der donner, der dich aus den gedanken reißt.
der blitz, der dein zimmer durchleuchtet.
wirken ganz adrett.
dunkle wolken, dunkler himmel.
alles nass und glänzend.
lange pausen, zwischen dem getummel.
ach, wenn ich zeit zum schreiben hätt'.
der regen prasselt an der scheibe herab.
es herrscht kein stürmischer wind,
und es rührt sich kein blatt.
autos raßen durch die pfützen,
verteilen feuchtigkeit,
himmel, ich muss nichts schwitzen,
oh, welch heiterkeit.
_monolog einer unispirierten seele.
ist ganz nett.
der donner, der dich aus den gedanken reißt.
der blitz, der dein zimmer durchleuchtet.
wirken ganz adrett.
dunkle wolken, dunkler himmel.
alles nass und glänzend.
lange pausen, zwischen dem getummel.
ach, wenn ich zeit zum schreiben hätt'.
der regen prasselt an der scheibe herab.
es herrscht kein stürmischer wind,
und es rührt sich kein blatt.
autos raßen durch die pfützen,
verteilen feuchtigkeit,
himmel, ich muss nichts schwitzen,
oh, welch heiterkeit.
_monolog einer unispirierten seele.
18:22 - 31.08.2013
Donnerstag, 29. August 2013
23:45 - 29.08.2013
ich habe schon wieder völlig vergessen wie das war damals, erst einige wochen her, in wedel bei hamburg. dort durch den stillen wald zu spazieren, das rascheln der blätter im vorbei ziehenden wind wahrzunehmen, während man große schritte über den weichen mit stöcken übersähten waldboden unternimmt. sie knacken unter der last deines körpers und vereinen sich mit dem geräuch der wehenden blätter und des windes. alles befindet sich im einklang. sogar dein stockender atem passt sich den geräuschen des hintergrunds an uns zusammen ergibt sich die melodie des waldes. mal schneller mal langsamer, denn ob gewollt oder nicht manchmal nimmt man plötzlich das laute, schnelle klopfen seines herzens wahr, weil einen ein gefühl von unbehagenheit und angst ergreift. automatisch spielen sich vor deinem inneren auge filme ab, über verbrechen in wäldern bei tag, bei nacht, zu jeder erdenklichen zeit. schon schon packt einen der schauder, denn es knackt nur wenige meter entfernt von einem, ein rascheln, ein schritt, ein vogel oder ein eichhörnchen. diese erleichterung die man direkt danach verspürt und die last die zeitgleich von einem abfällt. einmal tief durchatmen, die kühle, holzige waldluft einatmen und aufsagen. die ganzen eindrücke und gefühle aufsaugen, einen durchdringen lassen, in jeder vene des körpers spüren. ein uhu, reißt einen aus seinen gedanken und dann rennt man, einfach rennen immer weiter und tiefer in den immer dunkler werdenden wald. das unaufhörliche pochen des herzen konkurriert mit dem dämpfen der schritte die hart auf den waldboden aufschlagen und sich in ihn hineinbohren. du rennst immer weiter bis du endlich das licht siehst, deinen ausweg und dann fällst du.
wie im leben; man kommt vorwärts, aber dann fällt man auf die fresse und schlägt fest auf. total benommen muss man sich wieder einen neuen weg suchen und hoffen es ist der richtige.
Dienstag 11. September 2012
wenn das licht erlicht
und die dunkelheit anbricht
finden die schatten ihren weg
sie sind nun unsichtbar, und furchtbar nah
dennoch sind sie keine gefahr
wenn man ihnen gegenüber steht
es sind die schatten der vergangenheit
die verzweiflung, furcht und einsamkeit
doch sie verschwinden wieder
ist man bereit
lässt licht in sein leben oder einen krieger
der von zeit zu zeit
in dein leben tritt
deine gefühle durcheinander bringt
doch wage diesen einen schritt
damit die melodie deines herzens spielt und die sonne singt
und somit die dunkelheit erhellt
___
Ich liebe Regen. Er verbreitet Gemütlichkeit, man kuschelt sich in eine dicke Decke im beheizten Zimmer, nach einem langem Spaziergang im Regen. Doch mit ihm kommt auch die Einsamkeit, einem wird bewusst, dass man eigentlich voll verloren ist, auf dieser großen, weiten Welt. Trotzdem beruhigt einen das Geräusch der Tropfen, wie sie auf dem kalten, nassem Boden aufprallen oder eine Fensterscheibe hinuter rutschen, an einem Vordach abwärts fließen. Es macht einen nachdenklich, man denkt über vieles nach, über sich selbst, seine Zukunft und seine Träume und Wünsche.
Der Herbst beginnt, es wird regnerisch.
Nicht nur draußen, auch im inneren.
Mittwoch, 28. August 2013
23:03 - 28.08.2013
it was a dark night, hidden stars and no more light
she found a place to hide, but the darkness was on her side.
she was scared and alone, no home
and no one she could talk to
entangled of darkness and emptiness,
freezing in her little dress.
surrounded by the shadows of her own
who try her to drown.
she found a place to hide, but the darkness was on her side.
she was scared and alone, no home
and no one she could talk to
entangled of darkness and emptiness,
freezing in her little dress.
surrounded by the shadows of her own
who try her to drown.
Dienstag, 27. August 2013
frühling, sommer, herbst und winter
die schaufenster zurzeit schon voller herbstmode, seit anfang august. ich mag den herbst er hat was magisches, aber eigentlich habe ich mich immer als sommerkind gesehn, einfach weil ich im sommer geboren bin. doch dieses jahr oder auch generell wenn man im sommer nichts unternimmt, damit mein ich eine reise an einen neuen, fernen, interessanten ort, ist der sommer nur schwer erträglich. diese hitze und überall schwitzende, glänzende menschen. nackte haut wohin man auch blickt, das nimmt einen jedliche lust auf essen oder generell hat man wenig lust das haus zu verlassen. aber welch eine verschwendung sich den ganzen sommer im zimmer zu verkriechen. wenn man aber an den see geht dann hat der sommer wieder was, so etwas von freiheit, unabhängigkeit und verschwenderischer jugendlichkeit. sommer, die jahreszeit der roadtrips. der herbst dagegen ist die große schwester des sommers, elegant, klassisch, gedeckt. sehr ladylike. ich finde capes im herbst einfach wundervoll. und beige passt zu keiner jahreszeit so gut wie zum herbst. der winter ist eisig, kalt und weiß. sie tierchen halten winterschlaf, man selbst frisst sich auch ordentlich was an, das traute zusammen sein an weihnachten und die freudige erwartung die in der luft liegt, und sich steigert je näher silvester rückt. außerdem das viele kuscheln mit der katze eingewickel,t in einem dicken pullover, unter einer weichen decke mit einem tässchen heißen tee in der hand und einem dicken buch vor sich liegen. dazu nur das gedämpfte licht einer lichterkette im hintergrund, während das dunkle schwarz des abendhimmels dein zimmer fast völlig eingenimmt. der frühling ist auch wunderbar, die starken, kleinen, aber zugleich so zart und fragil erscheinenden blüten, die sich ihren weg durch die schneeweiße decke bahnen. langsam blüht alles auf und die vöglein kehren zurück und zwitschern wieder fröhlich, das eis schmilzt und eine bunte welt kommt zum vorschein.
habe grad zufällig den film 'frühling, sommer, herbst, winter... und frühling' entdeckt, ich werde ihn mir mal anschauen.
habe grad zufällig den film 'frühling, sommer, herbst, winter... und frühling' entdeckt, ich werde ihn mir mal anschauen.
Montag, 26. August 2013
it's all about organisation, baby.
so so, silvester geht es also endlich nach berlin für mich und meine mädels. silvester feiern am brandenburger tor war schon immer ein wunsch von mir. also ein winziger punkt meiner endlosen erlebnisliste den ich abhaken kann. ich freu mich so, auch weil ein paar tage früher anreisen um uns auch die city anzusehen. ich bin so gespannt auf die berliner mauer, ein highlight für mich, genauso wie der checkpoint charlie, den ich uuuunbedingt sehen will. so viel geschichte steckt in dieser stadt, ich will sie aufsaugen und einatmen. eine stadt in der so viel leid geschehen ist aber dann auch wieder so viel glück zu sehen war. hach, ich freu mich einfach so. berlin, berlin wir fahren nach berlin.
hier meine lieblingsbilder aus berlin.
hier meine lieblingsbilder aus berlin.
Sonntag, 25. August 2013
23:07 - 25.08.2013
»Er ist ein ruhiger, kultivierter und außerordentlich gebildeter Mann, der über einen sehr scharfsinnigen Intellekt verfügt.« - einmal, zum mitnehmen bitte.
Samstag, 24. August 2013
Fragen über Fragen
25. Erfüllt es Sie mit
Erleichterung, daß der Mensch dem Menschen ein Rätsel bleibt, daß niemand Sie
voll ständig verstehen wird, nicht einmal Sie selbst? Ich weiß nicht. Irgendwie ist das traurig.
26. Bedrückt Sie die
Tatsache, daß Sie zu 99% aus einfachsten Wasser- und Kohlestoffverbindungen
bestehen, oder verspüren Sie Erleichterung anläßlich dieser elementaren
Zusammensetzung? Es ist interessant wie
soetwas einzigartiges aus bloßen Verbindungen entstehen konnte.
38. Was fällt Ihnen im
allgemeinen leichter: einen Wunsch zu erzeugen oder einen Wunsch zu verdrängen?
Einen zu erzeugen
44. Hätten Sie sich gern
in doppelter Ausführung? Manchmal,
manchmal auch wieder nicht. Ich könnt mich selbst nicht ertragen. Vorallem nicht
wenn ich mir dann auch noch contra gebe.
46. Wie oft, wenn Sie am
Morgen aufwachen, kommt es vor, daß Sie Ihr Leben gern gegen den Traum der
vergangenen Nacht eintauschen würden? Sehr
oft.
47. Falls nicht in diesem
– in welchem Jahrhundert hätten Sie gern gelebt? Schwierige Frage. Am liebsten im späten 19 Jhdt. vobei dieses ja sehr
gedehnt ist. Also um 1900 herum im wunderschönen, düsteren London. Dann einfach
immer weiter leben das 20 Jhrd ist auch total interessant.
50. Wenn Sie sich einen
Brief schreiben müßten, welches wäre der exakte Wortlaut? „Bitte beweg endlich deinen Arsch und mach was aus deinem Leben, warte
nicht darauf das etwas passiert, nimm es selbst in die Hand und mach daraus
dein Leben, das was du immer haben wolltest, überwinde die Enttäuschungen, den
davon wird es immer welche geben mach einfach weiter und zieh dein Ding durch
scheiß darauf was andere sagen, schließlich bist du dir selbst wirklich am
nächsten. Nimm dir Zeit für dich, beschäftige dich weniger mit den unnützen
Zeug von anderen und versuche lieber etwas, als zu bereuen es nicht getan zu
haben. Du weißt wie das sich anfühlt. SEI MUTIG. SEI DU SELBST. Irgendwann
wirst du schon herausfinden wer du wirklich bist und was du hier verloren hast,
und warum dein Leben so verlaufen ist. In Liebe, Du. (im Jahr 2013) “
52. Könnten Sie Ihren
gegenwärtigen Lebenspartner weiterempfehlen? Nein, nein. Bin kein Freund von Einsamkeit.
56. Was wissen sie mit
Sicherheit? Das ich in Wirklichkeit gar nichts weiß. Mit Sicherheit.
58. Wessen Feind sind Sie?
Der Feind meiner selbst.
59. Möchten Sie von
vornherein wissen, wie sich eine Beziehung entwickeln wird, wie lange Sie
dauern und woran Sie scheitern wird? Oder möchten Sie es lieber nicht wissen?
Warum? Mit Sicherheit würde mir das
einiges ersparen, aber was bringt mir das? Ich würde es dann doch trotzdem
versuchen, wenn ich wüsste woran es scheitert, würde ich doch alles daran
setzen es nicht zu zulassen. Wäre das nicht dumm? Vorallem weil sie ja trotzdem
scheitert, weil es einfach so sein soll. Man macht sich am Ende doch dann noch
mehr Vorwürfe. Warum hat es nicht geklappt, ich hab doch alles richtig gemacht?
Und wenn ich die Erfahrung mache dann lerne ich daraus, aus meinen Fehlern,
sehe ein das es einfach nicht sein sollte und ganz zufrieden weiter machen.
62. Wo, glauben Sie, sind
die interessanteren Leute zu finden: im Himmel oder in der Hölle? Wow, die Fragen gefallen mir immer besser.
Generell finde ich ja Leute interessant die ‚anders‘ sind, sich von der Maße abheben,
herausstechen. Und da hätten wir an beiden Orten was für mich. Zwei ‚Extreme‘.
Nämlich zum Beispiel einen alten, weisen Mönchen, der seine Lebzeit mit nichts
anderem verbracht hat als zu seinem Herrn zu beten, seinen Glauben zu
verbreiten und nur gutes Tat, immer erst an andere dachte usw, der im Himmel
landete und einem unglaublich bösen, mordlustigen Kriegsverbrecher, der sein
Leben damit verbracht hat den Armen und unschuldigen das Böse zu lehren, Leute
zu manipulieren, schänden und generell richtig böses bzw moralisch fragwürdiges
zu tun. (Das ist ja immer interpretationssache) Also wo auch immer es mich hin verschlägt, ich treffe auf Interessante Leute.
67. Wie alt möchten Sie
nicht werden? So alt, dass ich gepflegt
werden muss und unfähig bin für mich selbst zu sorgen.
Ein paar von den 777 indiskreten Fragen von Rolf Dobelli. von hier. einem süßen, kleinen blog über fragen.
Freitag, 23. August 2013
23:52 - 23.08.2013
die langeweile, die mich in den wahnsinn treibt.
jede sekunde ein stückchen mehr, sie rennt, die zeit.
gerade versuche ich herauszufinden in welcher 'Hausstellung der Sonne' ich mich befinde.
doch ich blick nich durch. endweder bin ich zu müde oder zu dumm.
sonst hätte ich mich eigentlich nicht mit astrologie beschäftigt, habs jetzt mal versucht just for fun.
zeitvertreib.
das stichwort. im moment sterbe ich vor langeweile. ich habe mir inzwischen schon 6 brieffreunde gesucht, über den buddhismus recherchiert, bin kurz davor sämtliche verschwörungstheorien zu studiern und weiß beim besten willen nichts mit mir anzufangen. ich weiß nicht wie ich das noch aushalten soll.
sich mit sich selbst beschäftigen ist schon ne harte sache. ich komme mit mir selbst einfach nicht klar. warum auch immer, aber da bin ich ja nicht die einzige. hab nen schweren charakter.
älmählich versteh ich die leute die ihren kummer in alkohol ertränken, in damit betäuben. es ist hart mit sich selbst zu kämpfen, besonders wenn man unzufrieden ist und vorallem viel zeit hat. man kann gründlich, übergründlich nachdenken. und sieht dann details die einen zerstören können. ich lass es nicht soweit kommen.
ich werde meine inneren dämonen bekäpfen.
Donnerstag, 22. August 2013
my mortal remains wanders and complains
vorgestern war ein schlechter tag, ich fühlte mich zu nichts nutze und ich meinte endlich herausgefunden zu haben wer ich eigentlich bin und den grund warum ich auf dieser erde verweile.
ich spürte plötzlich so ein starkes gefühl in mir aufgehen, vielleicht ein gefühl der erkenntniss, vielleicht irre ich mich auch. jedenfalls war es sehr intensiv und ich fühlte mich irgendwie befreit.
ich spürte plötzlich so ein starkes gefühl in mir aufgehen, vielleicht ein gefühl der erkenntniss, vielleicht irre ich mich auch. jedenfalls war es sehr intensiv und ich fühlte mich irgendwie befreit.
ich bin gut darin die meinung von anderen zu übernehmen,
ich bin gut darin mich in andere menschen hineinzuversetzen, sogar sehr gut.
so gut, dass ich sogar fähig bin ihre gefühle zu durchleben.
ja richtig, ich spüre tiefen schmerz, wenn ein pärchen meiner lieblingsserie sich trennt
und empfinde pure liebe wenn ich sehe wie characktere sich langsam ineinander verlieben.
ich durchlebte dieselbe wut und empörung wie meine freundin als sie verletzt wurde.
und ich fühle das gefühl von leidenschaft einfach aufgrund eines bildes.
nur wenige dieser gefühle bin ich im stande eigenständig zu empfinden, deshalb ergab es für mich in dem moment sinn.
ich bin eine hülle die durch die welt wandert, unfähig zu lieben, aber fähig es zu kopiern.
verstecke mich hinter mauern, die nicht aufgebrochen werden können.
und dahinter lauern die schatten meiner existenz.
ich lebe im land der regenbogen
ich lebe im land der regenbogen,
hier wird niemand aufgezogen.
sei kreativ und frei, sei was du willst; ist mir einerlei.
alles was du tun musst ist du selbst zu sein,
und guck auch lustig 'drein, dass wär fein.
nun sag ich jetzt auf wiedersehn'
denn ich muss jetzt ins bettchen gehn'.
hier wird niemand aufgezogen.
sei kreativ und frei, sei was du willst; ist mir einerlei.
alles was du tun musst ist du selbst zu sein,
und guck auch lustig 'drein, dass wär fein.
nun sag ich jetzt auf wiedersehn'
denn ich muss jetzt ins bettchen gehn'.
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