verflucht, sei die finsterniss, die bitterkeit, das alleinsein.
alles was er wollte war liebe, herzlichkeit und frei sein.
plötzlich war ihm alles klar, warum und weshalb diese, jene entscheidungen. wieso dieser weg, den er ging.
er hörte die engel schon singen, hörte aufmerksam zu. da umklammerten ihn eisige hände, er war unfähig sich zu wehren, zugleich starr vor schreck. er kämpfte, flehte, weinte. und dann plötzlich, war alles weg.
alles nur ein traum? so schien es.
und dann, man merkte es kaum. war er nicht mehr er.
denn in dieser nacht verlor er seine seele.
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