Freitag, 18. Oktober 2013

17:04 - 18.10.2013

wie überlebt man den alltag in dieser trostlosen, egoistischen welt?
die menschen sind einfach gestrickt und nach unserer jahrtausende andauernden entwicklung is es uns kaum gelungen dies zu ändern denn die breite masse immernoch ist so ziemlich gleich. wir leben für die arbeit, träumen besseren zeiten entgegen und handeln nur aus eigenem interesse, wenn kümmern schon die anderen. tagtäglich begegnen wir uns mit hass, ignoranz und eitelkeit. und wehe man sticht heraus aus dem dümmlichen gesindel, der wird direkt ausgegliedert aus dem scheinheiligen system der unterdrückung. fühlt sich allein, hilflos und klein. man will ändern, hat angst zu verlieren. wie kommt es das es in dieser zeit, in der es scheinbar nur so von intelligenten wesen wimmelt es keine genies mehr gibt? wie kann es sein das alle menschen gleich reagieren sich nur von dem was sie sehn beeinflussen lassen und niemals von dem was sie fühlen oder erleben. sie stellen viel zu selten die dinge in frage die man ihnen mitteilt, sie lehrt. wir funktionieren nur noch, kein platz für kreativität. und falls es einem einzelnen gelingt doch mal seine induviduelle, interessante persönlichkeit nach außen hin preiszugeben. so wird sie von den unzähligen nachahmern zertrampelt und versinkt im mainstream dieser generation.

gedanken meiner müden vernuft.

ein appell an meine verbitterung.

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