Montag, 23. September 2013

wir sind ebenbürtig



and he said "don't go, please don't leave me", his eyes were full of salty water. hopelessness and sadness shined threw them. but his only friend, he had to leave. had no other chance than to say goodbye with tears in his eyes and a broken heart. leaving his best friend, his home and his freedom. he felt inner empty and his pain became stronger every minute he struggeled with himself. then he stroked his friend for the very last time and again his friend puled and cried: "don't go, please, please don't leave me." then he licked his owners hand and laid his had on his hand. it meant
 ' we are equal '

Montag, 16. September 2013

15:24 - 16.09.2013

ob nun gewollt oder nicht, der herbst und winter macht uns depressiv.
die tristen farben, der öde alltag.
eintönigkeit bestimmt diese jahreszeiten.
so schön sie auch sien können.
die stetig wachsende müdigkeit,
sie beherrscht uns.
ein winterschlaf, wäre wunderbar.
doch unmöglich, leider.
unsere hoffnung ist der frühling,
der uns aus der grauen welt erlöst
und uns farbe schenkt.
endlich leben einhaucht.

Donnerstag, 12. September 2013

weisheiten der vergangenheit - teil ll

13:30 - 17.03.2012


Wenn man jemanden den man schon sehr, sehr laange nicht mehr gesehen hat trifft. Derjenige einen anschaut als wär man jemand völlig fremdes, man sich um 180° gewendet hat, dabei weiß man das man selber sich nicht verändert hat, sondern sein Gegenüber. Es ist wie des Spiegelbild der Person die man einmal kannte, mochte und liebte, doch man weiß und sieht, das diese sich verändert hat. Sie anders geworden ist, man kennt kein Stück dieser Person mehr, man erkennt sie kaum wieder. Man hat 1000 Erinnerungen im Kopf, welche man zusammen mit ihr erlebt hat und man stellt fest, dass es nie mehr, - wirklich nie wieder - so sein wird wie früher. Man stellt fast, dass man gar nichts von dieser Person weiß und es auch nie wieder tun wird. Denn man hat sich auseinandergelebt, schon vor langer Zeit. Man hat einen geliebten Menschen verloren... Einer, der einem damals die Welt bedeutet hat. Jemand, dem man trotz alle dem, alles verziehen hat.

Nun ist es an der Zeit weiter zu gehen, weiter zu sehen,
mal schauen, was die Zukunft so zu bieten hat.
Diese schöne Zeit hinter sich zu lassen, entgültig,
neuen Fuß zu fassen, sie nicht mehr für ihre Veränderungen zu hassen.
Voller Zuversicht in die Zukunft blicken,
neue Leute, neue Freunde.
Alles wird sich ändern, manchmal positiv, manchmal nicht,
hauptsache ich ware mein Gesicht.

Dienstag, 10. September 2013

paris love story




and she walked threw paris with her red umbrella. her walk was pure elegance and her face said i'm the boss. so much grace in her movement and it was obvious that everywhere she got, she caught the attention. she was attractive, classy, independent. it became darker, the laterns turned on and the rain got harder. her little dress played on her hips. and with every step she took he became more and more charmed. her person was fascination that was evident. she stole is heart from the beginning. he watched her going. the eifeltower shined brightly. and she hid her face under the glowing red umbrella. an the she startet to run, across the wet street. she run in his direction. right into the arms of another man.
"salut", she said to the other man. her word were cruisin' threw his mind. the other man  left and then she came over and kissed him. all of the sudden. but it was the best kiss he ever had. full of passion and full of love. she was all he ever wanted and then he took her hand and drew her to the eifel. she lost her umbrella
but they didn't mind - it was love at first sight.

Montag, 9. September 2013

mitternachtsgeflüster

heute ist einer diese tage an denen ich vor kreativität nur so strotze. also hier eine kleine aber feine geschichte die mir im kopf rum schwirrt.

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noch war die nacht nicht angebrochen, aber der himmel bereits gehüllt in einem dunklen blau. von außen drang die frische, kalte luft in ihr kleines zimmer. sie schauderte. es wurde herbst, die tage wurden kürzer und die nächte mysteriöser. und kälter wurde es. sie schwitze nicht mehr so wie im sommer, als ihr die schweißperlen an den armen herunter rannen. die meiste zeit hielt sie sich in ihrem kühlen zimmer auf, ihr fenster bedeckt von einem schweren vorhang. und jetzt endlich da es kälter wurde konnte sie sich hinaus wagen und den duft der wälder um sich spüren. im laub tanzen und auf bänken balancieren. das tiefe rot, der fallenden blätter, beflügelte ihre sinne und der duft der eichen benebelte sie. ein hauch von feuchtigkeit in der luft, ließ auf den kommenden regen schließen und das rauschen des baches umspielte ihre vorfreude auf die kommende jahreszeit. im antlitz einer sich anschaltenden laterne rekelte sie sich und ihr strahlendes lächeln erleuchtete das letzte bisschen tageslicht. sie drehte sich, immer weiter, immer weiter bis sie auf eine der grünen bänken niedersank und begann zu pfeifen. sie trällerte die melodie ihrer seele, ein stück welches sie selbst komponiert hatte. und dann erinnerte sie sich an ihre vergangenheit, sie war voller lebhafter erinnerungen, aber zugleich auch unheimlich düster. das laute krähen eines vorbeifliegenden rabens durchzuckte die stille und riss sie aus ihren gedanken. ein junges kätzchen strich ihren körper an den fuß der bank um dann weiter zu dem mädchen zu schleichen und ihn erneut wogegen zu pressen. das mädchen erschrack, als ihr bein die liebevolle härte des einsamen kätzchens zu spüren bekam. sie war verloren, so wie das mädchen. [...]

19:15 - 09.09.2013

die angst ist schon was merkwürdiges, sie bestimmt unser leben. sie soll uns eigentlich beschützen, aber manchmal versperrt sie uns den weg. sie hemmt, sie kontrolliert und manchmal ist sie einflussreicher als unser hirn oder unser herz. angst vor dem alleinsein, angst im dunkeln, warum existieren diese ängste? manche erscheinen ziemlich abwegig und einige scheinen berechtigt. aber warum fällt es uns dann so schwer die angst zu überwinden? die angst, dein ständiger begleiter, dein unüberwindbares hinderniss. deine hemmung, dein verstand, deine verrücktheit, dein beschützer.
warum haben wir eigentlich angst, wenn sie uns daran hindert zu tun was wir wirklich wollen?

entscheidungen, entscheidungen

ein fehler, sich auf jemanden einzulassen und mit dieser entscheidung wurde ein wesentlicher bestandteil deiner zukunft geändert. dass so eine kleinigkeit solche auswirkungen haben könnte, niemand renntet damit. wir handeln einfach, sei es aus intuition, entscheidungsfreude oder auf druck anderer. hätte, hätte, am ende ist die enttäuschung groß und die aber's und was wäre wenn's verfolgen einen bis in den schlaf. wie wäre mein leben jetzt hätte ich nicht diese eine dumme entscheidung getroffen, hätte eine andere dennoch meinen traum gekostet ? oder müsste ich etwas anderes opfern. ich habe mir alles selbst verbaut und das wird mich erst jetzt letztenendes klar. es wäre vieles einfacher. und ich würde jetzt nich vor meinem laptop sitzten und der vergangenheit hinterhertrauern. die realität ist ernüchternd, enttäuschend. 

Sonntag, 8. September 2013

23:51 - 07.09.2013

vielleicht geht es mir nur zweitrangig darum, die welt zu entdecken, so gern ich es auch tun will, und mehr darum endlich aus diesem kaff zu verschwinden, keine zukunft, keinen job, keine perspektive. hier leben alles gangster, alles diebe - keine skruppel, keine liebe. keine hoffnung, alles scheint verloren, doch eins haben wir alle uns geschworen - hier raus hier weg so schnell es geht. es gibt nichts, dass uns hier hält und jeder versteht, dass wir niemals wieder kommen, solnang wir leben wird es weitaus bessere orte geben.

Samstag, 7. September 2013

13:24 - 07.09.2013

manchmal entfaltet sich die kreativität wie ein fluss, schlängelt sich durch gebirge und blühende wiesen, bietet lebewesen ein zu hause und schenkt fruchtbarkeit. sie trägt schiffe, die uns nähren, uns versorgen. und manchmal reißt sie dinge einfach mit sich, ohne zögern, ohne reue. manchmal verdammen wir sie, manchmal lieben wir sie. und manchmal sehen wir sie als geschenk, dass uns gegeben wurde. manchmal wird sie voll ausgeschöpft und manchmal verschwimmt sie zu einem kleinen bächlein und endet.

Mittwoch, 4. September 2013


Deine augen so kalt und leer. Ein helles grau, unglaublich tief, unendlich weit, so wie das unentdeckte meer. du bist vollkommen, doch dich bedrückt etwas. Wirkst müde, schlapp und traurig. Deine kalte schnauze, gesund und nass, trotzdem wirkst du etwas blass. Trist und grau, stehst du vor mir, dein ausdruck ist schaurig. Was los ist? ich weiß es nicht genau. Man blickt tief in dich hinein und trotzdem sieht man nichts. Das fenster zur seele, sperrangelweit offen und doch kann man daraus nichts entlocken. Du wirkst betroffen, und siehst aus als wäre nichts. Verate mir wie kann das sein, dass du aussiehst als war alles gut und trotzdem scheint etwas in dir zu schrein? Mein weggefährte, treuer begleiter, warst einst so fröhlich und auch heiter. Was ist passiert? Bist nur noch ein schatten deiner selbst, eine hülle die irritiert. Sag mir doch warum du dich so quälst. Ein blick wie eis, zeigt die weiten grönlands, die gipfel des himalaya, sie geben alles preis. Und doch verläuft man sich darin, man weiß nicht mehr wohin. Genauso weiß ich nicht, wer du überhaupt bist. Nun weiß ich was es ist, was du so vermisst. Deine seele ist verschwunden, ich hoffe du hast sie bald gefunden. 

Dienstag, 3. September 2013

22:40 - 03.09.2013

die blätter fallen, der wind weht. eine bunte landschaft voller künste entsteht.  und doch ist es trist. bitter, kalt, verloren. ein gedanke, man spürt, dass man etwas vermisst. tage voller sehnsucht ziehen vorüber. die vögel beginnen ihre reise. eine pfütze, und ein einsamer tropfen, zurückgelassen vom letzten regen, rinnt am ast des baumes herab, hinein. dein spiegelbild verschwimmt, zu erkennen ist nichts mehr, drum blick nicht rein. gewiss, schwebt ein hauch von melancholie in der luft, dies ist nicht abzustreiten. doch hier handelt es sich auch um außerordentliche zeiten. erneut eine frische brise, die rot-braunen blätter tanzen im wind, sie umkreisen bäume und lassen sich zu boden sinken, um mit dem nächsten windstoss erneut den walzer des herbstes zu tanzen. die enten schwimmen ihre bahnen, kämpfen um das gebliebne brot. wie schön ichs fänd ein boot zu haben in zeiten dieser not. weit entfernt ans meer zu segeln, dann von stadt zu stadt wohin's mich verschlägt. wenns nur nicht so viel schlimmes gäbe, was ihr auf der welt alles nicht säht. die gaunereien der halunken, die zuviel getrunken. die bank ist feucht, der boden matsch. die heutige welt alles quatsch. irrsinn, verrückt, total bekloppt. worauf wartet ihr noch erhebt euch, flott. hurtig, hurtig, müsst was tun, währrend die reichen nichts kümmert und sie auf ihren thronen ruhn. mir wird ganz schwindlig, der wind ganz still. ich weiß nicht mehr wer ich bin und was ich will. meine haut wird blass mein herz raßt. oh nein, wehe dir ich beiße gleich ins graß. mich schüttelts, mich grauts. vielleicht war es das was ich aß. oh weh, vergiftet habn se mich, ach wenn ich die erwisch. und so saß ich da, fluchte ohne sinn und schließlich legte ich mich auf das bänkchen hin.

innerer monolog eines alten mannes, worte die nie gesprochen wurden.