Donnerstag, 29. August 2013

Dienstag 11. September 2012

wenn das licht erlicht 
und die dunkelheit anbricht 
finden die schatten ihren weg 
sie sind nun unsichtbar, und furchtbar nah
dennoch sind sie keine gefahr
wenn man ihnen gegenüber steht 
es sind die schatten der vergangenheit 
die verzweiflung, furcht und einsamkeit
doch sie verschwinden wieder
ist man bereit 
lässt licht in sein leben oder einen krieger
der von zeit zu zeit 
in dein leben tritt 
deine gefühle durcheinander bringt
doch wage diesen einen schritt
damit die melodie deines herzens spielt und die sonne singt
und somit die dunkelheit erhellt

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Ich liebe Regen. Er verbreitet Gemütlichkeit, man kuschelt sich in eine dicke Decke im beheizten Zimmer, nach einem langem Spaziergang im Regen. Doch mit ihm kommt auch die Einsamkeit, einem wird bewusst, dass man eigentlich voll verloren ist, auf dieser großen, weiten Welt. Trotzdem beruhigt einen das Geräusch der Tropfen, wie sie auf dem kalten, nassem Boden aufprallen oder eine Fensterscheibe hinuter rutschen, an einem Vordach abwärts fließen. Es macht einen nachdenklich, man denkt über vieles nach, über sich selbst, seine Zukunft und seine Träume und Wünsche.
Der Herbst beginnt, es wird regnerisch.
Nicht nur draußen, auch im inneren.



meine weisheiten aus dem jahre 2012.
gut, dass ich immer alles aufgeschrieben habe. sonst wären diese schönen worte für immer verloren. schade drum. auch wenn ich ich finde, dass ich meinen schreibstil etwas verbessert habe, ist es schön zu sehen wie ich früher gedacht habe.
was in meinem kopf vorging.

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