Deine augen so kalt und
leer. Ein helles grau, unglaublich tief, unendlich weit, so wie das unentdeckte meer. du
bist vollkommen, doch dich bedrückt etwas. Wirkst müde, schlapp und traurig. Deine
kalte schnauze, gesund und nass, trotzdem wirkst du etwas blass. Trist und
grau, stehst du vor mir, dein ausdruck ist schaurig. Was los ist? ich weiß es
nicht genau. Man blickt tief in dich hinein und trotzdem sieht man nichts. Das fenster
zur seele, sperrangelweit offen und doch kann man daraus nichts entlocken. Du wirkst
betroffen, und siehst aus als wäre nichts. Verate mir wie kann das sein, dass
du aussiehst als war alles gut und trotzdem scheint etwas in dir zu schrein? Mein
weggefährte, treuer begleiter, warst einst so fröhlich und auch heiter. Was ist
passiert? Bist nur noch ein schatten deiner selbst, eine hülle die irritiert. Sag
mir doch warum du dich so quälst. Ein blick wie eis, zeigt die weiten grönlands,
die gipfel des himalaya, sie geben alles preis. Und doch verläuft man sich
darin, man weiß nicht mehr wohin. Genauso weiß ich nicht, wer du überhaupt bist.
Nun weiß ich was es ist, was du so vermisst. Deine seele ist verschwunden, ich
hoffe du hast sie bald gefunden.
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