Mittwoch, 4. September 2013


Deine augen so kalt und leer. Ein helles grau, unglaublich tief, unendlich weit, so wie das unentdeckte meer. du bist vollkommen, doch dich bedrückt etwas. Wirkst müde, schlapp und traurig. Deine kalte schnauze, gesund und nass, trotzdem wirkst du etwas blass. Trist und grau, stehst du vor mir, dein ausdruck ist schaurig. Was los ist? ich weiß es nicht genau. Man blickt tief in dich hinein und trotzdem sieht man nichts. Das fenster zur seele, sperrangelweit offen und doch kann man daraus nichts entlocken. Du wirkst betroffen, und siehst aus als wäre nichts. Verate mir wie kann das sein, dass du aussiehst als war alles gut und trotzdem scheint etwas in dir zu schrein? Mein weggefährte, treuer begleiter, warst einst so fröhlich und auch heiter. Was ist passiert? Bist nur noch ein schatten deiner selbst, eine hülle die irritiert. Sag mir doch warum du dich so quälst. Ein blick wie eis, zeigt die weiten grönlands, die gipfel des himalaya, sie geben alles preis. Und doch verläuft man sich darin, man weiß nicht mehr wohin. Genauso weiß ich nicht, wer du überhaupt bist. Nun weiß ich was es ist, was du so vermisst. Deine seele ist verschwunden, ich hoffe du hast sie bald gefunden. 

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